Akademiekreis Neustrelitz -
18. Oktober 2019, 19.30 Uhr

Ort: Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2,
17235 Neustrelitz

Thema:
Das Geheimnis der Langsamkeit
Geschichten vom Trödeln, Träumen, Mutigsein

Lesung mit Doris Bewernitz, Berlin


Wenn der Stress überhandnimmt, kann einem buchstäblich die Luft ausgehen. Die Aufgaben scheinen von Tag zu Tag zuzunehmen und die Zu-Erledigen-Listen wachsen an. Das „Funktionieren“ trainieren Menschen lebenslang, aber das Anhalten, Träumen, Zur-Ruhe-Finden gehört nicht selbstverständlich auf den Übungsplan. Doris Bewernitz kennt die Erfahrung, sich zwischen den vielen Terminen wie verloren zu fühlen. Und sie erzählt, wie sie das Geheimnis der Langsamkeit für ihr Leben entdeckt hat. Ihr Weg führt in verschiedene Momente der eigenen Lebenserfahrung, in denen die Zeit eine andere Qualität gewonnen hat. Ihre Geschichten inspirieren, sich auf die eigene Lebenskraft zu besinnen, und machen Mut, die Zeit des eigenen Lebens selbst in die Hand zu nehmen.

Autorin DORIS BEWERNITZ,
geboren in Lübz/Mecklenburg, lebt als freie Schriftstellerin in Berlin. Die Mutter zweier Söhne hat Erfahrungen gesammelt unter anderem als Kinderkrankenschwester, Gerichtsprotokollantin, Mathematiklehrerin und Gestalttherapeutin. Sie ist Autorin zahlreicher erfolgreicher Veröffentlichungen, mehrfach mit literarischen Preisen ausgezeichnet und Gründungsmitglied der Autorengruppe »Aufbruch Berlin«. www.doris.bewernitz.net

St. Martin - Plakat

Veranstaltungen Senioren 2019 2. Halbjahr - Homepage

Akademiekreis Neustrelitz
15. November 2019, 19.30 Uhr


Ort:
Kath. Pfarramt, Am Tiergarten 2,
17235 Neustrelitz


Thema:
Vier Menschen – Vier Tagebücher - Ein Schicksal
Referenten:

Texte – Sigrid Hagenguth, Schwerin
Musik – Klaus Gebauer, Schwerin


Etty aus den Niederlanden, Hélène aus Frankreich, Éva aus Ungarn und Petr aus Tschechien. Sie alle hatten das Leben vor sich. Sie schrieben Tagebuch. Sie wurden ermordet, weil sie Juden waren.
Ihre Schicksale haben beispielhaften Charakter. Ihre Tagebücher, die in den letzten Jahren bei uns publiziert wurden, aber in Deutschland fast unbekannt sind, geben den Opfern national-sozialistischen Terrors eine Stimme. Man konnte sie töten, aber nicht zum Schweigen bringen. Die Schreckensgeschichte des Holocaust ist bekannt. Aber wie viel eindringlicher und erschütternder sind solche persönlichen Zeugnisse. Etty, Hélène, Éva und Petr sind 75 Jahre tot. Sehen wir ihnen ins Gesicht, hören ihnen zu, lassen es nachklingen und lernen aus der Geschichte.

Krankenkommunion

Wer krank ist und nicht mehr zur Hl. Messe kommen kann, aber die Kommunion empfangen möchte,
möge sich bitte im Pfarrbüro melden.

Der Pfarrer oder ein Diakonatshelfer kommt auf Wunsch der Kranken oder Angehörigen
und bringt die Hl. Kommunion.